Die Küche eines Landes spiegelt viel von seiner Geschichte und seinen Kontakten zu benachbarten Völkern wider. Rumänien kann man nicht nur durch Rundreisen, Wanderungen und Kontakt mit den Menschen vor Ort erleben und kennenlernen, sondern auch auf kulinarischem Wege “erschmecken”. Die Speisezubereitung in der bäuerlichen Tradition in der rumänischen Küche ist nicht gerade einfach, sie verlangt viel Kleinarbeit. Rumänien ist bekannt für seine Speisen, die im Laufe der Zeit Touristen wie Durchreisende begeistert haben. Fast alle Suppen rumänisch „ciorba“, von Gemüse bis zu der Fischsuppe werden mit bors (entsteht aus Fermentieren der Weizenkleie, der etwas Maismehl, Weichselästchen und Liebstöckel Blättchen dazugefügt werden) gesäuert, dazu kommt Rind, Hühner oder Schweinefleisch.
Natürlich dürfen die Kohlrouladen ( rumänisch= sarmale) aus gehacktem Schweinefleisch, Reis, Zwiebel in Blätter aus Sauerkohl nicht vergessen werden. Der Maisbrei „mamaliga“ ein leicht verdauliches Nahrungsmittel ist das Symbol der rumänischen Küche. Die Zubereitung ist recht einfach. Das Maismehl wird unter ständigem Rühren in Wasser gekocht bis es zu einer festen Paste wird. Die Rumänische Frauen haben unendlich viel Geduld, wenn es um die Zubereitung der Speichen geht. Der „pasca“ ein Quark Kuchen mit Eier, Vanille und Rosinen. Möchte den Artikel nicht abschließen ohne zu erwähnen, das in ländlichen Gebieten kurz vor Weihnachten noch Schweine aus eigener Zucht geschlachtet werden. Aus dem Fleisch machen Hausfrauen die herrliche Blutwurst, Sülze, und die „chisca“ eine Wurst aus gehacktem Schweinefleisch, Zwiebel, Reis, und Gewürzen. Und weil Rumänien ( dem Land aus dem der Dacia Logan ) kommt auch seit Jahrhunderte ein Weinbaugebiet ist, das an Fest und Feiertage nicht der Wein fehlen. Dieser Artikel soll dazu dienen , das Land kulinarisch ein bisschen kennen zu lernen.
Posted: März 17th, 2008 under Speisezubereitung.
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