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Essen & Trinken » Allgemein
Ein Blog zum Essen & Trinken

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Allgemein

Backrezepte für Kuchen

In der heutigen Zeit gibt es ja für alles im Leben etwas, was das Leben leichter macht. Backmischungen sollen auch eines dieser Dinge sein – und tatsächlich, wenn es mal schnell gehen muss, aber trotzdem ein frischer Kuchen auf den Tisch gebracht werden soll, bieten sich die Backmischungen an.
Sie gelingen immer und sie schmecken hervorragend. Aber irgendwie dann doch nicht so gut wie der Kuchen, den wir aus unserer Kindheit noch irgendwie auf der Zunge schmecken. Unter “Backrezepte Kuchen” lassen sich über die Suchmaschinen im Internet jede Menge leckere Kuchenrezepte finden, die eine Backmischung wieder zu dem zurück bringen, wofür sie eigentlich mal gedacht waren: nämlich für Tage, an denen es wirklich einfach mal schnell gehen muss.

Was sollen Sie trinken?

Geeignete Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, Wasser mit Zitronensaft, Kräuter- und Früchtetees, Gemüse- und Fruchtsäfte sowie Mischungen aus diesen. Auch wasserreiches Gemüse und Obst, wie Gurken, Melonen oder Zitrusfrüchte löschen wunderbar den Durst. Haben Sie sehr geschwitzt und dadurch auch viel Salz verloren, sind Fleisch- oder Gemüsebrühen sehr empfehlenswert. Kaum ein anderes Lebensmittel wird in Deutschland so häufig und gründlich kontrolliert wie Trinkwasser aus der Leitung. Bei hartem Wasser leidet etwas der Geschmack, dafür verbessert es die Kalzium-Versorgung. Forscher der Berliner Charite haben außerdem entdeckt, dass Wasser ohne Kohlensäure den Kalorienverbrauch erhöht. Tranken Normalgewichtige auf nüchternen Magen einen halben Liter Wasser mit Zimmertemperatur, so stieg ihr Energieverbrauch kurz darauf um ca. 30 Prozent. Dies hielt einen halbe Stunde an, gleichbedeutend einem Mehrverbrauch von ca. 40 Kalorien.

Funktionelle Getränke wie Energiedrinks, Wellnessdrinks, Pro- oder Präbiotische Drinks, ACE-Drinks sind in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Es wird viel Werbung betrieben, der Nutzen ist wenig greifbar, sie enthalten meist viel Zucker, künstliche Zusätze und Vitamine. Außerdem sind sie sehr teuer. Zusätze von Beta-Carotin in ACE-Drinks können wegen zu hoher Dosierung möglicherweise sogar eine Gesundheitsgefahr darstellen. Alkohol enthält zwar kein Fett, aber er hemmt die Verbrennung von Fett und fördert die Fetteinlagerung hauptsächlich an Bauch und Hüften. Mischgetränke mit Alkohol, so genannten Alcopops boomen derzeit. Sie haben einen Alkoholgehalt wie Bier zwischen 5,4 und 5,6 Volumen%. Aromen und Süßungsmittel verdecken den Alkoholgeschmack und vermitteln den Eindruck eines Erfrischungsgetränkes. Sie stellen für Jugendliche eine besondere Gefährdung dar. Kaffee regt Kreislauf und Verdauung an. Ab zwei bis drei Tassen Kaffee (300 mg Koffein/Tag) ist eine vermehrte Harnausscheidung festzustellen. Wer dennoch nicht auf seinen wohl duftenden Kaffee verzichten möchte, sollte pro Tasse Kaffee zwei Tassen Wasser trinken. Dann trinken Sie automatisch weniger Kaffee. In wärmeren Ländern wie Griechenland oder Österreich bekommen Sie zum Kaffee unaufgefordert auch einen Krug Wasser hingestellt. Wer wenig und selten Kaffee trinkt, hat noch dazu mehr von der anregenden Wirkung des Koffeins. Milch ist sicherlich sehr hochwertig, allerdings auch sehr energiereich. Etwas kalorienärmer sind Buttermilch, Kefir und Trinkmolke.

Kuchenrezepte aus dem Internet

In jeder Jahreszeit suchen die Hausfrauen und Hobbyköche neue Kuchenrezepte, die sie für ihre Lieben nachbacken oder mit denen sie den Freundeskreis bei der nächsten Fete überraschen können.
Die in den Backbüchern abgedruckten sind meistens schnell durchprobiert und nicht jeder hat Lust und Laune, in die örtliche Bibliothek zu flitzen und dort Ausschau nach Nachschub zu halten.
Da ist das Internet die effektivere Variante, schnell und kostenfrei an leckere Kuchenrezepte heranzukommen.
Vor allem die zahlreichen Blogs zum Thema Kochen und Backen sind eine schier unerschöpfliche Fundgrube für alle möglichen Kuchenrezepte, die sich zu den verschiedenen jahreszeitlichen Spezialitäten genauso finden wie im Hinblick auf die Köstlichkeiten, die man zu den Feiertagen auf den Tisch bringen kann.

Gin - was ist das eigentlich genau?

Gin ist eine klare Spirituose, die mit Wacholderbeeren und einer Reihe sogenannter “Botanicals” aromatisiert wird. Botanicals sind in der Regel verschiedene Kräuter und Gewürze, wie z.B. Anis, Koriander, Zimt und verschiedene Zitrus-Schalen. Aber auch sehr außergewöhnliche Aromatisierungen wie Gurke und Rosenblätter beim schottischen Hendricks Gin sind möglich. Als Basis dient in der Regel ein Getreidebrand aus Weizen oder Roggen, im Prinzip also ein hochwertiger Vodka. Dieser wird wie gewünscht aromatisiert, und anschließend erneut destilliert. Bei hochwertigem Gin wird die Aromatisierung vorgenommen, indem die Basis-Spirituose ein weiteres Mal verdampft wird, und der Alkoholdampf durch eine Kammer geleitet wird, in welcher die Wacholderbeeren und sonstigen Gewürze aufgehängt sind. Der Dampf löst die aromatischen Öle und Geschmacksstoffe besonders sanft und gründlich, so dass man anschließend eine Spirituose mit einem relativ komplexen Geschmacksbild erhält. Vor dem Abfüllen wird der Gin noch mit reinem Wasser auf Trinkstärke verdünnt, 40% Alkohol sind hier das Minimum für einen guten Gin, 47% ist ein verbreiteter Standard bei hochwertigen Marken.

Guter Gin kann pur und eisgekühlt genossen werden, im Sommer wird er mit einem Schuss Tonic zum perfekten Longdrink.

Gewürznelken - vielseitig in der deutschen Küche verwendbar

Die Gewürznelke ist ein sehr altes und beliebtes Gewürz, das die Chinesen sogar schon seit dem 3. Jahrhundert kennen und für vielerlei Zwecke nutzen. Die Gewürznelke wächst überwiegend in Afrika (Molukken) , Indonesien und Indien. Nelkenbäume sind um die 10 Meter hohe, schlanke Gewächse, deren noch unreife rote Blüten gepflückt und getrocknet dann die beliebten Gewürznelken ergeben. Die Blüten werden auch heute noch von Hand gepflückt, duften sehr stark und das daraus gewonnene Ätherische Öl, mit seiner desinfizierenden und schmerzstillenden Wirkung, wird sogar in der Zahnmedizin verwendet. Die schon erwähnten Ätherischen Öle, sorgen auch für den unverkennbaren Geschmack der Gewürznelke und natürlich für ihren recht intensiven Geruch. Hierzulande wird die Nelke aber hauptsächlich in der Küche als Würzmittel verwendet und macht das Essen nicht nur schmackhafter, sondern auch noch bekömmlicher! Am bekanntesten ist die Gewürznelke in Verbindung mit Weihnachtsgebäck, wie Lebkuchen und Spekulatius, deren Rezepte ohne Nelken der ganz bestimmte und typische Geschmack fehlen würde. Natürlich rundet die Gewürznelke geschmacklich auch viele andere Speisen herrlich ab.

Ganz wichtig ist, das man die Nelke wegen ihres doch sehr stark dominierenden, recht scharfen Aromas, nur sehr sparsam und vorsichtig verwendet und sollte man ganze Nelken zum zubereiten der Speisen nutzen, sie nach der Fertigstellung des Gerichtes auch wieder entfernt. Gewürznelken gibt es als Ganzes und auch fein gemahlen zu kaufen. Gemahlene Nelken eignen sich prima um Lebkuchen oder Süßspeisen zu verfeinern. Natürlich gibt es auch in der herzhaften Küche eine Menge Verwendungsmöglichkeiten für Nelken. Rotkohl schmeckt erst richtig gut mit einer Prise Nelkengewürz und auch bei Eiern in Senfsauce darf eine bisschen Gewürznelke in der Sauce nicht fehlen. Der gute deutsche Sauerbraten mit seiner leckeren Sauce, wäre geschmacklich nur halb so delikat, würde man ihn nicht mit ein paar ganzen, getrockneten Nelken zubereiten. Nelken, ein altes Gewürz, das gerade in der deutschen Küche vielseitig verwendbar ist. Sei es um Süßspeisen zu verfeinern, oder auch herzhaften Gerichten den ganz besonderen Geschmack zu verleihen.

Muskelaufbau Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Bodybuildern

In Australien ist es so, dass es nicht erlaubt ist, Muskelaufbau Produkte ohne vorherige Genehmigung einzuführen. So manche sind schon erwischt worden, wie auch der amerikanische Filmstar Sylvester Stallone im Februar 2007. Damals hatte Stallone 48 Ampullen Muskelaufbau Produkte versucht einzuführen. Die entsprechende Frage danach hatte er in dem betreffenden Zollformular dabei nämlich verneint. Beim Röntgen des Gepäcks von Filmstar Sylvester Stallone wurden die Muskelaufbau Produkte jedoch durch die Zollbeamten entdeckt. Diese hatte er von einem Arzt verschrieben bekommen. Das Höchststrafmaß in den USA für die Einfuhr von Muskelaufbau Produkten ohne vorherige Genehmigung wird dabei mit einer Geldstrafe von ungerechnet 65.000 Euro geahndet, bzw. fünf Jahren Gefängnis. Allein die Einnahme von Muskelaufbau Produkten macht aber noch keinen Muskelaufbau. Wichtig ist neben einer optimalen Ernährung und einer möglichen Ergänzung durch Muskelaufbau Produkte natürlich auch ein optimaler Trainingsplan, den man sich, wie auch den Ernährungsplan, nicht einfach so von einem anderen Fitnesssportler abgucken kann. Es ist nämlich so, dass sowohl der Ernährungsplan, als auch der Trainingsplan auf den einzelnen Fitnesssportler abgestimmt ist, so zum Beispiel auf dessen persönlichen Stoffwechselhaushalt. Dem Körper eines Bodybuilders muss dabei aber auch – auch im Bezug auf die Muskelaufbau Produkte, zum Beispiel nach einem Wettkampf – ausreichende Erholungszeiten gegönnt werden.

Der Ursprung und die Herkunft des Zuckerrohrs

Die Heimat des Zuckerrohrs “Sacrum Officinarum” dürfte im südlichen Asien liegen, wahrscheinlich in Indien, denn schon im altindischen Sanskrit gibt es das Wort sarkara für den Zucker als Produkt der Zuckerrohrpflanze. Alle europäischen wie auch vorderasiatischen Bezeichnungen für Rohrzucker gehen darauf zurück. Dass man in diesem Gebiet die Gewinnung des Zuckers aus Zuckerrohr kannte, zeigen Überlieferungen, nach denen schon Alexander der Grosse (356 - 323 v.Chr.) auf seinen Feldzügen in Indien einen neuen “Honig” kennen lernte, den man ohne Bienen aus einer Art Schilfrohr gewann. So wurde die klebrige, gelbbraune Masse wahrscheinlich deshalb bis ins Mittelalter als “Sal indicum” indisches Salz bezeichnet. Von Indien ausgehend kam der Zuckerrohranbau über Arabien nach Europa.

Die Araber waren es auch, die sich im frühen Mittelalter um die Kultivierung und die Verarbeitung des Zuckerrohrs im Mittelmeerraum verdient gemacht haben. Es wurde im 10. Jh. in Sizilien, Süditalien, Zypern und im maurischen Teil Spaniens Zuckerrohr angebaut und nach arabischen Rezepten verarbeitet und gereinigt. Als dann im späteren Mittelalter Venedig und Barcelona die Zentren des Zuckerhandels wurden, bildete Melasse neben dem kristallisierten Zucker schon eine wichtige Handelsware und verdrängte allmählich den bisher üblichen Honig. Heinrich der Seefahrer (1394-1460) ließ im Jahre 1420 Zuckerrohr von Portugal nach Madeira bringen, und damit beginnt die Geschichte des Rums.

Cocktails werden immer beliebter

Der Cocktail hat in den letzen Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen. Jung und Alt stehen auf das Mixgetränk. Es gibt alkoholische Cocktails und auch alkoholfreie Cocktailvariationen. Der Capirinha, der Cosmopolitan und der Long Island Iced Tea sind alkoholische Variationen. Der Melon Medley, der Little Prince und der Kiba enthalten keinen Alkohol. Wenn man Cocktails trinken möchte kann man in eine Cocktailbar gehen. Diese gibt es in fast allen Großstädten und mittlerweile auch in Kleinstädten. In Städten wie Berlin, Hamburg, Hannover zum Beispiel findet man eine vielzahl verschiedener Cocktailbars. Aber auch in normalen Gaststätten bekommt man einen guten Cocktail zu trinken. Wenn man jedoch nicht so gerne ausgeht aber sich diesen tollen Geschmack einfach nicht entgehen lassen möchte, hat man die Möglichkeit sich seine Cocktails nach eigenem Geschmack selbst mixen. Cocktailrezepte kann man sich heutezutage sehr viele verschiedene aus dem Internet heruassuchen. Ausserdem kann man sich spezielle Cocktailbücher kaufen oder bestellen um eine ständigen Zugriff auf die Rezepte zu haben. Zum Mixen benötigt man einen Cocktail Shaker, Cocktailgläser, Crushed Ice und die entsprechenden Mixgetränke wie Fruchtsaft, Alkohlika und vielleicht einen Sirup. Häufig verwendete Schnäpse in Cocktails sind Rum, Whisky und Wodka.