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Archive for Januar, 2012

Die Sofortüberweisung – eine gute Bezahlmöglichkeit

Wenn man heute im Internet einkauft, dann kann man aus den unterschiedlichsten Möglichkeiten der Bezahlung auswählen. Für den Kunden wäre die Rechnung natürlich der beste Weg, weil er dann zuerst seine Ware bekommt, bevor er sein Geld an den Händler abschickt. Doch vor allem als Neukunde ist man von dieser Bezahlvariante meistens ausgeschlossen. Auch die Lastschrift bieten nicht alle Händler an, weil sie vor allem aus dem Ausland häufig für hohe Kosten sorgt.

Deshalb offerieren die meisten Händler ihren Kunden die Sofortüberweisung. Sie ist sicher und leicht zu händeln. Dafür bekommt man eine Mail mit den Daten zugeschickt. Die Sofortüberweisung wird dann ganz normal über das gewohnte Online Banking ausgelöst. Alternativ haben aber auch einige Händler einen besonderen Service für die Kunden. Sie können direkt an der Kasse des Onlineshops auswählen, bei welcher Bank sie sind. Danach werden sie von da aus zum Online Banking weiter geleitet, wo sie die Sofortüberweisung wie eine normale Einzelpostenüberweisung in Auftrag geben können.

Anschließend kommt es darauf an, wie schnell die beiden beteiligten Banken mit den Buchungen der Sofortüberweisung sind. Nach dem AGB haben sich die meisten Kreditinstitute dafür fünf Werktage als Frist einräumen lassen. Aber im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass der Betrag aus der Sofortüberweisung spätestens am Tag nach dem Auftrag beim Händler gutgeschrieben wird. Das bedeutet, dass auch die bestellte Ware das Lager des Anbieters sehr schnell verlässt. Um die Anzahl seiner TANs muss man sich künftig keine Sorgen mehr machen, denn immer mehr Banken stellen auf SMS-TAN und elektronische TAN-Generatoren um.

Touristische Vermarktung

Tourismus spielt als Wirtschaftsfaktor eine immer größere Rolle. In dem Rahmen, wie produzierendes Großgewerbe immer mehr abwandert oder schließt, kommt dem Mittelstand und Dienstleistungsgewerbe eine immer größere Bedeutung zu. Struktureller Wandel ist fast allerorten in Deutschland zu spüren, wo alte Erwerbszweige wegfallen, wird versucht Neue zu schaffen. Klassische Beispiele dafür sind sicher der Bergbau aber auch die Landwirtschaft, die heutzutage gar nicht mehr so personalintensiv wie früher betrieben werden kann. Im Ruhrgebiet wird versucht, sich als Kulturmetropole zu etablieren. Alte Tagebaue werden renaturiert und einen touristischen Nutzung zugeführt. Dazu gehören auch Goitzsche und Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt.

Alte Bergwerke dienen als Schaubergwerge für Touristen und bieten ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm rum um jene Industrie, die einst ganze Landstriche ernährte. Magdeburg als ehemalige Stadt des Schwermaschinenbaus musste sich ebenso etwas Neues einfallen lassen, um Menschen in der Stadt zu halten und als Besucher anzulocken. Wissenschaft, Geschichte, Kultur und Natur waren da sehr gute Anknüpfungspunkte. Als Sportstadt hatte sich Magdeburg mit seinen erfolgreichen Fußballern, Handballern und Schwimmern schon lange überregional einen Namen gemacht. Iinzwischen ist auch jedem Boxfan Magdeburg ein Begriff, seit Sven Ottke die Bördelandhalle zu seinem Wohnzimmer erklärte.

Das Kulturhistorische Museum hat sich mit seinen Ausstellungen zur europäischen Geschichte einen international renommierten Ruf erworben, die hunderttausende Besucher anzogen und damit einen entscheidenden Anteil für die touristische Anziehungskraft von Magdeburg beisteuert. Naturliebhaber kommen vor allem im Stadtpark, im Elbauenpark und im Herrenkrug auf ihre Kosten. Der Elberadweg sorgt für weitere auswärtige Besucher, die in Magdeburg Station machen. Aber auch besondere Konzerte, u.a. in der Bördelandhalle, ziehen Touristen an, die dann auch über den Eintritt hinaus Geld in der Stadt lassen.

Spielkonsolen können mehr als sie versprechen

Millionen von Menschen auf der Welt besitzen eine oder mehrere Spielkonsolen. Sie sind ein toller Zeitvertreib und können sogar gemeinschaftlich gespielt werden. Wer früher im Besitz einer Spielkonsole war, wurde oft als Computerfreak abgestempelt. Heutzutage ist es jedoch so, dass alle gesellschaftlichen Gruppen und Menschen jeden Alters Spiele auf Konsolen spielen. Denn es gibt eine breit gefächerte Auswahl an Spielen, je nachdem welchen Geschmack man hat. Shooter gibt es genauso wie Brettspiele oder Quizspiele. Doch vielen ist nicht bewusst, dass ihre Konsole vielmehr kann, als es auf den ersten Blick aussieht. Denn die Geräte sind im Grunde nichts anderes als leistungsstarke Rechner, deren Potenzial mit einfachen Spielen bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Man kann Funktionen entfalten, die nicht vom Hersteller angegeben wurden. Der Grund ist, dass der Hersteller entweder keine Lizenz dafür hat oder aus anderen Gründen nicht möchte, dass man dies tut. Für die Nintendo DS gibt es beispielsweise die Acekard 2i, mit der vielfältige Funktionen freigeschaltet werden können. Zum Beispiel kann man mit ihr Videos anschauen und den Media Player auf der Konsole installieren. So kann man auch Musik hören oder sich Bilder anschauen. Die Acekard 2i erlaubt es aber auch in Spielen zu schummeln oder aber hausgemachte Programme und Spiele zu nutzen. Zusätzlich benötigt man nur eine Speicherkarte und das nötige Betriebssystem. Doch auch bei anderen Konsolen gibt es die Möglichkeit, Funktionen zu erweitern, wenn man sich einfacher Tricks und Tipps bedient. Neueste Entwicklungen können in Foren verfolgt werden. Denn die Erfindungen kommen meist von ganz normalen Leuten, die Freude daran haben, mehr aus ihrer Konsole herauszuholen.

Auch Rasierklingen können für Kinder gefährlich werden

Wenn man sich dazu entschlossen hat, eine Familie zu gründen, dann macht man sich natürlich Gedanken darüber, was zu tun ist, damit es dem Nachwuchs an Nichts fehlt. In dieser Hinsicht spielt die Sicherheit eine sehr große Rolle, denn gerade im Haushalt lauern Gefahren, die man im ersten Moment vielleicht gar nicht als solche wahr nimmt. Klar weiß man, dass man zum Beispiel die Reinigungsmittel in Schränken aufbewahren muss, die man kindersicher abschließen kann und die Herdplatten sollten mit einem speziellen Schutzgitter gesichert sein, doch das ist längst noch nicht alles, an was man als Eltern denken muss. Kinder sind immer neugierig, vor allem wenn sie Dinge sehen, die Mama oder Papa des Öfteren benutzen. So können beispielsweise auch der Gillette Rasierer oder die dazugehörigen Rasierklingen spannend auf die Kleinen wirken. Gerade die Junges, welche ihren Vater als Vorbild sehen, versuchen das Rasieren nachzuahmen auch wenn sie kein einziges Barthaar im Gesicht haben. Das kann verehrende Folgen haben, umso wichtiger ist es, dass man als Elternteil diese gefährlichen Dinge nicht auf dem Waschbeckenrand oder auf dem Regal, zu dem das Kind Zugang hat, liegen lasst. Man trägt als Eltern immer eine große Verantwortung den Kindern gegenüber, wobei das leibliche Wohl und die Sicherheit an erster Stelle stehen. Es gibt nicht umsonst das alte Sprichwort: Messer, Gabel, Schere, Licht-sind für kleine Kinder nicht, doch wenn man es ganz genau nimmt, dann müssten Rasierklingen hierbei auch erwähnt werden. Sie gehören nämlich zu den schärfsten Dingen überhaupt, so dass sie auf gar keinen Fall in kleine Kinderhände gelangen dürfen.

Telefonoptimierung

Wer sich heutzutage kommunikationstechnisch optimieren will, hat riesige Auswahlmöglichkeiten. Das bedeutet, dass man sich schon Zeit nehmen muss, um das am besten geeignete Angebot herauszufiltern. Ein Mobiltelefon besitzt mittlerweile fast jeder, viele sogar mehrere. Oft sind bei Simkarten netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz mit der monatlichen Gebühr abgegolten oder besonders günstig. Eine All-Net-Flat ist meistens recht preisintensiv und lohnt sich nur für wirkliche Vieltelefonierer. Für Personen, die beispielsweise nur in ein weiteres Netz bevorzugt telefonieren, kann es daher günstiger sein, sich für dieses Netz eine weitere Simkarte zuzulegen.

Dabei kann man sich entscheiden für eine Simkarte ohne Handy oder eine Simkarte ohne Vertrag. Oft ist es ja so, dass der oder die Telefonpartner für ihr Netz eine Flate Rate haben, dass heißt, man kann einfach anklingeln und sich zurückrufen lassen und hat außer der Anschaffung für die Simkarte ohne Vertrag keine weiteren Kosten. Da die meisten Leute sich bei ihrer Vertragsverlängerung ein neues Handy zulegen, gibt es in den meisten Haushalten Handys, die sozusagen über sind und die für die zusätzliche Simkarte ohne Vertrag genutzt werden können. Ansonsten gibt es auch sehr preiswerte Handymodelle, die als Zweit- oder Dritttelefon genutzt werden.

Schließlich reicht ein mit allen aktuellen technischen Raffinessen ausgestattetes Mobiltelefon in den meisten Fällen aus. Oft wird diese Variante auch für die Kinder genutzt, damit diese einfach für die Eltern erreichbar sind bzw. anrufen können. Da diese ihr Telefonierverhalten häufig noch nicht so gut unter Kontrolle haben, sind Prepaid Simkarten dafür eine gute Lösung. Wenn das Guthaben abtelefoniert ist, können sie immer noch angerufen werden und müssen ansonsten eben bis auf die nächste Taschengeldzahlung warten, um die Simkarte wieder aufzuladen.

Berufung Altenpflege – pflegerische und soziale Kompetenz als Voraussetzung

Im Bereich Sozialwesen oder Pflege zu arbeiten ist eine verantwortungsvolle Entscheidung, die ein hohes Maß an Sozialkompetenz und Einfühlungvermögen erfordert sowie Interesse für Medizin und Menschen. Die Berufschancen sind allerdings sehr aussichtsreich, wird doch stetig nach kompetentem Fachpersonal gesucht. Ein Teilbereich ist die Seniorenpflege, wo Altenpfleger medizinische, sozialpflegerische und auch psychologische Betreuung älterer Menschen übernehmen. Sie arbeiten eng mit Ärzten und weiteren Berufsgruppen zusammen, müssen selbständig agieren können und daneben formale Angelegenheiten erledigen.

Die Arbeit als Altenpfleger kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem in welcher Einrichtung man tätig ist. Man kann sowohl bei häuslichen Pflegeagenturen als auch in Seniorenpflegeheimen arbeiten. Während bei ambulanten Diensten die Aufgaben in der Wohnung des Pflegebedürftigen erledigt werden und teilweise nur kurze Aufenthalte nötig sind, arbeitet man in einem Pflegeheim in regelmäßigen Schichten und ist permanent anwesend. In Senioren- und Pflegeheimen hat man es sehr oft mit schwerkranken Menschen zu tun, zum Beispiel mit Demenzkranken in fortgeschrittenem Stadium. Neben der pflegerischen Tätigkeit müssen Altenpfleger über ein hohes Maß an psychologischen Kenntnissen verfügen, um bei Bedarf seelische Unterstützung zu leisten. Auch wenn häufig wenig Zeit für den Einzelnen bleibt, finden immer wieder Gespräche mit Pflegebedürftigen und Angehörigen statt.

Die jeweiligen Pflegeleistungen müssen aber nicht nur erbracht, sondern auch dokumentiert werden. Kollegen müssen über Entwicklungen informiert, die Dienstpläne abgestimmt werden. Es findet eine ständige Kommunikation zwischen Altenpfleger, Ärzten und anderem medizinischem Personal statt. Auch sind die Dokumentationen für abrechnungstechnische Abwicklungen hinsichtlich der Pflegekassen nötig. Weil gerade Pflegepersonal gesucht wird, bieten viele Arbeitgeber mittlerweile attraktive Arbeitsangebote, die zum Beispiel mit flexiblen Arbeitszeitmodellen einhergehen. Das Berufsfeld ist inzwischen sehr umfangreich hinsichtlich der Ausbildung. Im Gegensatz zu früheren Zeiten hat sich ein eigenständiger Berufszweig entwickelt, der immer noch überwiegend von Frauen ausgeübt wird.