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Archive for Juli, 2011

EDV-Dienstleistungen und ihre Bezeichnungen

„To serve“ – die Bedeutung in Englisch: Bedienen. Der Name sagt eigentlich alles. Der Kunde, der Client, bezieht Dienstleistungen von seinem Server – derjenigen Software, die er gegen seine Bezahlung erhält.
Häufig auch bezeichnet man die gesamte Hardware, den mit der Software ausgestatteten Rechner selbst, als Server. Als Untergruppen sind zu nennen: Web-, Mail- und Applikationsserver. Eine wichtige „Nebenleistung“ dessen ist allerdings die Dienstleistung, die mit dem Gebrauch einhergeht: Die Wartungen und Überwachung. Hauptsächlich handelst es sich um Netzüberwachungssysteme. Große Anlagen werden auf diese Weise betreut. Eigentlich handelt es sich dabei aber begrifflich um einen Host. Wie ziemlich jedem bekannt ist, unterhält so gut wie jedes Unternehmen entweder eine eigene Abteilung mit Fachleuten oder man lagert die Sache extern aus.
Eine Steigerungsform dessen, stellt jedenfalls der virtuelle Server dar: Im einfachsten Fall wird dabei nur eine Software am Host installiert, reicht dies aber für die Aufgaben nicht aus, kann man mehrere Computer (bzw. Hosts) verbinden. Dies wird Computercluster genannt, wobei die Erweiterung von jedem durch die ebenfalls verwendete Software letztlich wie ein „großer“ Server arbeitet. Jeder kann einfach seine zugeteilte Aufgabe als Client wahrnehmen. Der Server arbeitet in einem verteilten System. Auch umgekehrt kann es funktionieren: Verschiedene Software wird nur bei einem Client eingesetzt – dieser bemerkt gar nicht, dass alle Aufgaben nur von einem Host gemanagt werden. Auch hier gilt es zu unterscheiden zwischen virtuellen Server und virtuellen Hosts.
Anbieter von heute zeichnen sich durch Zusatzleistungen (Telefonsupport, Firewalls, Backups) aus, die alle Bedürfnisse rund um das EDV-System abdecken. Die Preise variieren stark und dem Preis-Leistungsverhältnis ist jeweils auf die Spur zu gehen.

Vertragsrecht

Verträge bestimmen unsere Abmachungen in zahlreichen Lebenslagen. Bei der Auswahl eine schönen Wohnung werden die Nutzungsrechte via Vertrag geregelt. Auch der Verkauf eines Autos wird mit einem Vertrag besiegelt. Insbesondere bei der eigenen Arbeit ist es von Bedeutung einen fairen Vertrag unterschrieben zu haben. Jedoch gibt es wo Verträge sind, auch immer Unstimmigkeiten bei der Einhaltung von bestimmten Paragrafen. Wenn ein solcher Streit eskaliert ist es an der Zeit sich einen Rechtsanwalt Vertragsrecht zu suchen. Dieser kennt sich mit solchen Bestimmungen aus und hat fundierte Kenntnisse im Rechtsbereich. Mit diesen Voraussetzungen ist er der ideale Ansprechpartner.

Die meisten Komplikationen gibt es sicherlich bei den Arbeitsverträgen. Regelungen über die Arbeitszeit, über Überstunden, Urlaub und die Arbeitssicherheit sind immer von besonderer Brisanz. Dies liegt daran, dass der Gesetzgeber für viele dieser Themen bereits etwas im Gesetzt vordefiniert hat. Ein Rechtsanwalt Vertragsrecht wird Ihnen sicherlich mitteilen, dass Spezialgesetze Vorrang vor den Generalgesetzen haben. Ein Vertrag ist allerdings kein Gesetz. Dann könnte ja jeder die festgeschriebenen Paragrafen umgehen. Daher ist ein Vertrag, der gegen das Gesetzt verstößt, ungültig. Oder es werden nur einzelne Paragrafen des Vertrages für nichtig erklärt, der Vertrag besteht aber weiter. Ein Rechtsanwalt Vertragsrecht wird sich ihren Arbeitsvertrag genauesten anschauen und schon beim ersten Durchschauen feststellen, ob grundlegende Dinge falsch angegeben sind. Nach dem Rechtsstreit kann dem Kläger oftmals noch eine Abfindung oder nachträglicher Urlaub zustehen. Dieser finanzielle Vorteil sollte definitiv genutzt werden. Ohne einen Rechtsanwalt Vertragsrecht und ohne eigene Fachkenntnisse, bleiben die deutschen Gesetze für viele Bundesbürger einfach zu undruchsichtig.

Kinderwagen – Zubehör und Sonderformen

Hat man einen Kinderwagen erworben, der alle Sicherheitsaspekte und auch die Bedürfnisse nach einem ansprechenden Design erfüllt, kann man das Gefährt weiter aufrüsten. Der Fachhandel und das Internet bieten jede Menge Zubehör für Sportwagen, Buggys oder Kombi-Modelle. Schutz vor Wind und Wetter oder Utensilien, die das Einkaufen erleichtern, findet man in großer Auswahl.
Beispielsweise können Sonnenschirme oder zusätzliche Regenverdecke zu Babys Schutz angebracht werden. Auch Umhängetaschen oder sogenannte Travel-Bags können beim Transport allerlei Dinge nützliche Dienste Leisten. Spezielle Flaschenhalter, Haltegurte mit wärmender Fütterung oder Griffverlängerungen, die bei Bedarf angeschraubt werden können, gibt es als passende Ergänzung. Damit der Kinderwagen in der Dunkelheit auch gesehen wird, können reflektierende Aufkleber angebracht werden. Kinder freuen sich sicher auch über am Wagen angebrachtes Spielzeug. Auch hierfür gibt es spezielle Anbringungs-Elemente. Zum Zubehör zählen auch Aufsätze, wie abnehmbare Tragewannen.
Auch für besondere Kinder mit Behinderungen sind Sonderformen von Kinderwagen erhältlich. Beispielsweise sind sogenannte Reha-Buggys so konzipiert, dass die Kinder sich wohlfühlen, ausreichend Bewegungsfreiheit haben und bequem transportiert werden können. Diese Buggys eignen sich zum Beispiel für behinderte Kinder, die noch zu klein sind, um sich im Rollstuhl fortbewegen zu können. Diese Modelle verfügen zudem über ein geringeres Gewicht und zeichnen sich durch wendige und leicht lenkbare Eigenschaften aus. Reha Kinderwagen dagegen unterscheiden sich von herkömmlichen Modellen durch größere, eher starre Räder und durch Untersätze, die ein weitaus höheres Gewicht haben. Auch Kombinationen aus Rollstuhl und Reha-Wagen sind in Fachgeschäften, wie Sanitätshäusern erhältlich. Welches Modell das geeignete ist, hängt von den jeweiligen Bedürfnissen des Kindes ab. Hier empfiehlt sich die Absprache mit dem Kinderarzt. Beim Shopping erleichtern kombinierbare Kinderwagen die Einkaufstour, beispielsweise in Form abnehmbarer Aufsätze und stabiler Bodenelemente. Beim Buggy kann zum Beispiel der Aufsatz als Autositz verwendet werden, oder die Babyschale mit dem Fahrgestell verankert werden.

Wie man gratis Kreditkarten erhalten kann

Wer eine Kreditkarte möchte, geht in aller Regel so vor, dass er bei seiner Hausbank anfragt und diese einen bestimmten Tarif bzw. spezielle Konditionen vorschlägt. Das heißt de facto, dass die Kreditkarte mit Kosten verbunden ist. Doch heutzutage gibt es immer mehr Möglichkeiten Kreditkarten gratis oder zumindest sehr kostengünstig zu erhalten. Oftmals wird zwar versprochen, dass die angebotene Kreditkarte keine zusätzlichen Kosten verursacht, jedoch steht im klein gedruckten meist etwas anderes. Manche gratis Kreditkarten haben einen bestimmten Rahmen, der nicht überschritten werden darf. Geschieht das, entstehen zusätzliche Kosten. Andere hingegen werben damit, dass die Karte für einen begrenzten Zeitraum gratis ist, aber dann wieder Kosten entstehen können. Manche Banken nehmen eine monatliche Gebühr, während andere die Gebühren berechnen, je nachdem wie oft und intensiv von der Karte Gebrauch gemacht wurde.
Die Vorteile von gratis Kreditkarten liegen auf der Hand. Man müsste nicht viel Bargeld mit sich führen und kann fast überall auf der Welt mit ihr einkaufen. Ist man beispielsweise im Urlaub in einem anderen Land, das eine andere Währung hat, muss man keine Devisen eintauschen und hat somit auch keine Verluste. Außerdem ist es heute im weltweiten Netz üblich, dass viele Geschäfte mit einer Kreditkarte abgewickelt werden. Hat man keine, ist in einigen Fällen der Kauf gar nicht erst möglich. Und wie der Name bereits sagt, wird einem ein Kredit eingeräumt. Nur nach Ablauf einer gewissen Zeit ist man verpflichtet, diesen Betrag wieder an die Bank zurückzuzahlen. Am Ende des Monats erhält man dann eine Übersicht über die eigenen Einkäufe, die man vorher getätigt hat.

Wie man gratis Kreditkarten erhalten kann

Wer eine Kreditkarte möchte, geht in aller Regel so vor, dass er bei seiner Hausbank anfragt und diese einen bestimmten Tarif bzw. spezielle Konditionen vorschlägt. Das heißt de facto, dass die Kreditkarte mit Kosten verbunden ist. Doch heutzutage gibt es immer mehr Möglichkeiten Kreditkarten gratis oder zumindest sehr kostengünstig zu erhalten. Oftmals wird zwar versprochen, dass die angebotene Kreditkarte keine zusätzlichen Kosten verursacht, jedoch steht im klein gedruckten meist etwas anderes. Manche gratis Kreditkarten haben einen bestimmten Rahmen, der nicht überschritten werden darf. Geschieht das, entstehen zusätzliche Kosten. Andere hingegen werben damit, dass die Karte für einen begrenzten Zeitraum gratis ist, aber dann wieder Kosten entstehen können. Manche Banken nehmen eine monatliche Gebühr, während andere die Gebühren berechnen, je nachdem wie oft und intensiv von der Karte Gebrauch gemacht wurde.
Die Vorteile von gratis Kreditkarten liegen auf der Hand. Man müsste nicht viel Bargeld mit sich führen und kann fast überall auf der Welt mit ihr einkaufen. Ist man beispielsweise im Urlaub in einem anderen Land, das eine andere Währung hat, muss man keine Devisen eintauschen und hat somit auch keine Verluste. Außerdem ist es heute im weltweiten Netz üblich, dass viele Geschäfte mit einer Kreditkarte abgewickelt werden. Hat man keine, ist in einigen Fällen der Kauf gar nicht erst möglich. Und wie der Name bereits sagt, wird einem ein Kredit eingeräumt. Nur nach Ablauf einer gewissen Zeit ist man verpflichtet, diesen Betrag wieder an die Bank zurückzuzahlen. Am Ende des Monats erhält man dann eine Übersicht über die eigenen Einkäufe, die man vorher getätigt hat.

Warnhinweis: Suchtgefahr

Unter Automatikuhren versteht man solche Armbanduhren, die automatisch, durch bloßes Tragen am Armgelenk, aufgezogen werden. Wie kann dies passieren? Welche Eigenschaften weist unser Handgelenk auf, von denen wir nichts wissen? Welche Hand weiß heute eigentlich noch, was die andere tut?
Nicht unser Handgelenk wurde auserwähltes Objekt der Evolution: Die Automatikuhren holten uns in rasantem Tempo ein und zeigen uns, wo heute der Bartel den Most herholt: Nämlich vom kleinen Rotor, der die kleinen Handbewegungen dazu nutzt, das Uhrwerk selbständig, in kleinen Schritten aber kontinuierlich, aufzuziehen. Der Rotor ist meist kugelgelagert. Er bleibt aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft stehen. Dies löst einen Drehmoment auf den Aufziehmechanismus aus. Durch ein harmonisches Zusammenspiel mit einer Rutschkupplung wird das Überdrehen der Zugfeder verhindert, wenn die Uhr vollständig aufgezogen ist. Der Effekt auf den Träger der Automatikuhr ist einer der äußerst bequemen Natur: Wer die Armbanduhr nicht aufziehen muss, kann auch nicht darauf vergessen. Das Uhrwerk ist ein sogenanntes Autoquarzuhrwerk – die Energie wird einzig vom Rotor bezogen. Die Wirkungsweise insgesamt wird von der kinetischen Energie abgeleitet: Die Handbewegungen werden auf das Uhrwerk übertragen. Im Jahr 2007 gab es lediglich zwei Werke, welche diese Präzisionsarbeiten anboten: Seiko Kinetic in Japan und ETA Autoquarz in der Schweiz. Interessant aber ist der Ursprung aus Frankreich: Bereits 1922 schuf das Unternehmen Leroy die erste Automatikuhr. Damals setzte man allerdings noch auf Pendelschwungmasse. Das heutige System stammte von einem Briten, der sein Patent in der Schweiz beantragt und erhalten hatte.
Doch Vorsicht – Suchtgefahr: Wer die Bequemlichkeit bereits am Handgelenk mit sich tragen durfte, läuft später immer wieder Gefahr, auf das rechtzeitige Aufziehen zu vergessen.

Urlaub mal anders

Wenn man den Begriff Urlaub hört, dann denkt man sofort an Sonne, Strand und Meer, und das, obwohl man noch viel mehr erleben kann. Die wenigsten wissen, dass man zum Beispiel auch einen Bootsurlaub machen kann, ohne dafür weit reisen zu müssen. Das heißt aber nicht, dass man sich zwingend ein Hausboot kaufen muss, denn das wäre natürlich zu viel verlangt. Man hat aber die Möglichkeit, sich ein Hausboot zu mieten, um damit beispielsweise die Müritz entlang zu fahren, um die herrliche Umgebung zu erkunden. So ein Bootsurlaub ist eine tolle Sache für die ganze Familie, denn schließlich gibt es kaum Alternativen, Urlaub zu machen, der so abenteuerlich ist. Wenn man sich also vorstellen kann, diese Art von Freizeitgestaltung zu nutzen, so findet man alle Einzelheiten im Internet unter Hausboot mieten Müritz. Dort kann man unter anderem genau nachlesen, was dieser besondere Spaß kostet, und was man sonst noch wissen muss. Man sieht also, dass man nicht nur mit dem Auto, oder mit dem Flugzeug in den Urlaub reisen kann. Man kann sich auch ein Hausboot mieten, und quasi auf dem Wasser entlang reisen, und wenn man Lust hat, an Land zu gehen, dann macht man das einfach. So ein Bootsurlaub ist schon etwas ganz Spezielles, wobei man es jedem nur empfehlen kann, diese Erfahrung zu machen, denn man wird es sicherlich nicht bereuen. Man sollte den Mut haben, auch mal sprichwörtlich aus der Reihe zu tanzen, denn ans Meer, oder in die Berge fahren, kann ja jeder, doch eine Reise mit dem Hausboot macht man nicht alle Tage. Das ist eben Urlaub mal anders.