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Essen & Trinken » 2008 » Juni
Ein Blog zum Essen & Trinken

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Archive for Juni, 2008

Grillen wie die Profis – mit Gasgrills geht das einfach, sauber und bequem

Es hat seinen Grund, warum Profiköche am liebsten auf Gasherden kochen und auch beim perfekten Grillen auf umweltschonendes Gas schwören. Der auffälligste Vorteil: beim Grillen mit einem Gasgrill kann man ohne Vorlaufzeit sofort mit dem Grillen beginnen. Im Gegensatz zu Holzkohlegrills, in denen erst eine Glut erzeugt werden muss, legt man gleich nach dem Anzünden der Flamme das Grillgut auf den Grill. Viele Profis, die Gasgrills verwenden, behaupten, das Gegrillte würde eindeutig besser schmecken.

Auch die Rauchentwicklung, die jeder vom Grillen mit Holzkohle kennt, ist beim Gasgrill so gut wie nicht vorhanden. Einer der wichtigsten Vorteile, denn wer möchte schon durch Rauchentwicklung den Unmut seiner Nachbarn auf sich ziehen. Ebenso wie bei anderen Formen des Grillens soll jedoch darauf geachtet werden, dass kein abtropfendes Fett in den Brenner gelangt. Durch spezielle Schienen eines Gasgrills wird dies verhindert. Die Aromaschienen verteilen die Hitze gleichmäßig und verdampfen sofort die Säfte, die auf sie tropfen. Dadurch bekommt das Grillgut einen herrlichen Geschmack, der dem auf einem Holzkohlegrill Gegarten in nichts nachsteht. Mit Gas grillt man also sehr gesund. Auch die Temperatur eines Gasgrills kann man beeinflussen, indem die Gaszufuhr gedrosselt oder erhöht wird. Somit hat man die Gewähr, auch größere Fleischstücke langsam garen zu können, ohne sie zu verbrennen. Grillen mit Gas ist auch deshalb gesünder als andere Grillformen, weil die krebserregenden Inhaltsstoffe aus Kohle und Grillanzündern schlichtweg nicht vorhanden sind. Alles in Allem eindeutige Pluspunkte für einen Gasgrill, die die Entscheidung, welche Grillform gewählt werden soll, nicht allzu schwer machen dürften.

Kai Shun Messer

Kai Messer

Die Kai Gruppe hat ihren Hauptsitz in Tokio und entwickelt schon seit über 90 Jahren Messer mit exzellenter Schärfe, Funktionalität und Langlebigkeit. Wegen dieser Eigenschaften gehören Kai Messer momentan zu den Besten der Welt. Die populärsten Kai Messer sind die Kai Shun!

Kai Shun

Weltweit gehört die Kai Shun Messerserie zu den umfangreichsten Damstserien, welche größten Anklang unter ambitionierten Hobbyköchen, sowie der Kochelite findet. Shun Messer werden aus 32 Lagen Damaststahl gefertigt, wobei die mittlere Lage aus V-Gold-10 Stahl besteht. Dieser extrem harte Stahl macht die Klinge unvergleichlich dauerhaft scharf. Die unvergleichbare Schärfe ist darauf zurückzuführen, dass jedes Kai Shun Messer von Hand geschliffen wird. Die Schärfe gepaart mit dem ausgewogenen Gewicht der Messer erlaubt ermüdungsfreies Arbeiten.

Besonderheiten der Messerserie

Der Schwarze Griff besteht aus fein laminierten Pakkaholz und liegt sehr gut in der Hand. Im Querschnitt zeigt er die japanische Kastanienform. Das besondere am Kai Shun Griff ist, dass die Schneide bis ans Ende des Griffes durch die sogenannte „Fulltangkonstruktion“ verlängert wird. Klinge und Griff sind so optimal miteinander verbunden und das Messer lässt sich optimal führen.

Grüner Tee

Grüner Tee darf grundsätzlich nicht mit siedenen Wasser aufgegossen werden. Sie sollten deshalb das Wasser kurz aufkochen, auf 70-80 Grad abkühlen lassen ubd erst dann die Teeblätter damit überbrühen. Die klassische Grüntee Dosierung ist ein gestrichener Teelöffel pro Tasse und bei mehr als fünf Tassen nimmt man zusätzlich einen Teelöffel für die Kanne. Wenn der Tee eher anregen soll, lässt man ihn nur zwei bis drei Minuten ziehen.

Nach dem abseihen können die Blätter für weitere Aufgüsse verwendet werden. Für den zweiten bis vierten Aufguss genügt es, den Tee nur noch etwa drei Minuten ziehen lassen. Spätestens bei mehrmaligen Aufgießen machen sich auch die Qualitätsunterschiede bemerkbar, und ein Tee, der zunächst teuer war, erweist sich dann doch als preiswert, weil er auch beim vierten Aufguß noch viel Aroma besitzt. Tee muß trocken in einem luftdich verschlossenen Gefäß (aus Blech, dunklem Glas oder Porzellan) aufberwart werden. Auch sollte man eher kleine Behältnisse verwenden, den Tee rasch aufbrauchen oder zusätzlich die offenen Teeblätter in einer passenden Verpackung, wie einer Tüte, verstauen. Das Teewassermuss immer frisch gekocht sein (nicht aus Boiler oder Kaffeemaschine) Je weicher und chlorärmer es ist, desto mehr schmeichelt es dem Aroma des Tees, desto besser also das Ergebniss. Ideal, aber natürlich selten zu bekommen ist reines, weiches Gebirgsquellwasser.

Gin - was ist das eigentlich genau?

Gin ist eine klare Spirituose, die mit Wacholderbeeren und einer Reihe sogenannter “Botanicals” aromatisiert wird. Botanicals sind in der Regel verschiedene Kräuter und Gewürze, wie z.B. Anis, Koriander, Zimt und verschiedene Zitrus-Schalen. Aber auch sehr außergewöhnliche Aromatisierungen wie Gurke und Rosenblätter beim schottischen Hendricks Gin sind möglich. Als Basis dient in der Regel ein Getreidebrand aus Weizen oder Roggen, im Prinzip also ein hochwertiger Vodka. Dieser wird wie gewünscht aromatisiert, und anschließend erneut destilliert. Bei hochwertigem Gin wird die Aromatisierung vorgenommen, indem die Basis-Spirituose ein weiteres Mal verdampft wird, und der Alkoholdampf durch eine Kammer geleitet wird, in welcher die Wacholderbeeren und sonstigen Gewürze aufgehängt sind. Der Dampf löst die aromatischen Öle und Geschmacksstoffe besonders sanft und gründlich, so dass man anschließend eine Spirituose mit einem relativ komplexen Geschmacksbild erhält. Vor dem Abfüllen wird der Gin noch mit reinem Wasser auf Trinkstärke verdünnt, 40% Alkohol sind hier das Minimum für einen guten Gin, 47% ist ein verbreiteter Standard bei hochwertigen Marken.

Guter Gin kann pur und eisgekühlt genossen werden, im Sommer wird er mit einem Schuss Tonic zum perfekten Longdrink.

Gewürznelken - vielseitig in der deutschen Küche verwendbar

Die Gewürznelke ist ein sehr altes und beliebtes Gewürz, das die Chinesen sogar schon seit dem 3. Jahrhundert kennen und für vielerlei Zwecke nutzen. Die Gewürznelke wächst überwiegend in Afrika (Molukken) , Indonesien und Indien. Nelkenbäume sind um die 10 Meter hohe, schlanke Gewächse, deren noch unreife rote Blüten gepflückt und getrocknet dann die beliebten Gewürznelken ergeben. Die Blüten werden auch heute noch von Hand gepflückt, duften sehr stark und das daraus gewonnene Ätherische Öl, mit seiner desinfizierenden und schmerzstillenden Wirkung, wird sogar in der Zahnmedizin verwendet. Die schon erwähnten Ätherischen Öle, sorgen auch für den unverkennbaren Geschmack der Gewürznelke und natürlich für ihren recht intensiven Geruch. Hierzulande wird die Nelke aber hauptsächlich in der Küche als Würzmittel verwendet und macht das Essen nicht nur schmackhafter, sondern auch noch bekömmlicher! Am bekanntesten ist die Gewürznelke in Verbindung mit Weihnachtsgebäck, wie Lebkuchen und Spekulatius, deren Rezepte ohne Nelken der ganz bestimmte und typische Geschmack fehlen würde. Natürlich rundet die Gewürznelke geschmacklich auch viele andere Speisen herrlich ab.

Ganz wichtig ist, das man die Nelke wegen ihres doch sehr stark dominierenden, recht scharfen Aromas, nur sehr sparsam und vorsichtig verwendet und sollte man ganze Nelken zum zubereiten der Speisen nutzen, sie nach der Fertigstellung des Gerichtes auch wieder entfernt. Gewürznelken gibt es als Ganzes und auch fein gemahlen zu kaufen. Gemahlene Nelken eignen sich prima um Lebkuchen oder Süßspeisen zu verfeinern. Natürlich gibt es auch in der herzhaften Küche eine Menge Verwendungsmöglichkeiten für Nelken. Rotkohl schmeckt erst richtig gut mit einer Prise Nelkengewürz und auch bei Eiern in Senfsauce darf eine bisschen Gewürznelke in der Sauce nicht fehlen. Der gute deutsche Sauerbraten mit seiner leckeren Sauce, wäre geschmacklich nur halb so delikat, würde man ihn nicht mit ein paar ganzen, getrockneten Nelken zubereiten. Nelken, ein altes Gewürz, das gerade in der deutschen Küche vielseitig verwendbar ist. Sei es um Süßspeisen zu verfeinern, oder auch herzhaften Gerichten den ganz besonderen Geschmack zu verleihen.