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Essen & Trinken » 2008 » Mai
Ein Blog zum Essen & Trinken

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Archive for Mai, 2008

Exotische Grillrezepte

Grillen einmal anders – unter diesem Motto könnte man doch einmal einen ganz exklusiven Grillabend veranstalten. Das klassische Grillfleisch ist zwar beim Grillen kaum wegzudenken, aber man könnte die gängigen Rezepte auch einmal etwas variieren. Wie wäre es z.B. mit exotischen Geflügelspießen? Während im Holzkohlegrill die Holzkohle entzündet wird, kann man die diese noch schnell zubereiten. Dazu benötigt man Putenfilets, Ananas, Orangen, Olivenöl und einige Grillspieße (aus Metall oder Holz) Die Zutaten werden in Stücke geschnitten und abwechselt auf die Spieße gesteckt, anschließend mit Olivenöl bestrichen und auf den Grill gelegt.

Um zu verhindern, dass Flüssigkeit in die Glut tropft, sollte eine Alufolie untergelegt werde. Das ist beim Grillen sowieso sinnvoll, denn Fett welches in die glühende Grillkohle tropft, entwickelt schädliche Dämpfe, denen krebserregende Wirkungen nachgesagt werden. Außerdem lassen sich die Speisen so leichter und appetitlicher servieren. Oder wie wäre es mit gegrillten Bananen mit Kokosraspeln? Auch dieses Rezept läßt sich fix zubereiten. Die Bananen werden geschält und mit etwas Zitronensaft beträufelt, etwas Zucker darüber und das ganze mit Butterflöckchen auf ein Stück Alufolie legen. Nachdem die Bananen auf dem Grill gegart wurden, können sie mit Marmelade und Kokosraspeln serviert werden. Wer auf den Geschmack gekommen ist, wird im Internet noch viele weitere exotische Rezepte für einen besonderen Grillabend finden.

Feinkost online einkaufen

Neben dem stationären Handel hat sich im Internet-Zeitalter das Einkaufen in einem online Shop zu einer festen Größe auf dem Markt etabliert. Mittlerweile gibt es (fast) nichts, was es im virtuellen Laden nicht zu kaufen gibt.

Auch der Transport ist schnell und es existiert für alles eine logistische Lösung. Vorteilhaft ist, wenn der Anbieter einen versicherten Versand anbietet, dann lässt sich über eien speziellen Sendungscode jederzeit online nachvollziehen wo sich das Paket mit den entsprechenden Produkten gerade befindet. Dem Versand voran geht die Zahlungsart. Gerade das muss der Shop das Vertrauen des Verbrauchers gewinnen, deshalb werden oft viel Zahlungsarten angeboten um dem Kunden die Wahl zu überlassen. Ist die Bestellung getätigt ist der Zeitraum zwischen Bestellung und und Versand meist kurz. Problemlos können so, unter Angabe einer Empfängeradresse auch Geschenke an Dritte versendet werden, was naztürlich von großem Vorteil ist, wenn des Empfängers Wohnsitz oder Aufenthalt weiter Entfern ist oder man selbst an diesem Tag nicht vor Ort sein kann. Im Internet lassen sich so effizient Preisvergleiche durchführen oder Produkte einkaufen, die es nicht gerade mal eben an jeder Ecke zu kaufen gibt. Edle Artilel wie Feinkost & Delikatessen nehmen im Versandhandel eine wichtige Rolle ein. Erlesene Produkte von ausgesuchten Produzenten, so kommt ein Stück Lebensqualität nach Hause. Zu bezeihem ist ein feines Sortiment wie hochwertiges Olivenöl, Meersalz und das beliebte fleur de sel, das nur bei bestimmten Wetterverhältnissen zu ernten ist, regionale Spezialitäten und Marmelade die sehr fruchtig daher kommt.

Die leckern Gummibärchen

Unzählige Menschen empfinden den Geschmack der Gummibärchen als sehr genussvoll. Deshalb ist es nicht überraschend, dass in jedem Supermarkt Gummibärchen angeboten werden. Die Hauptbestandteile der Gummibärchen sind Zucker und Gelantine wie auch Glukosesirup. Für die Erfindung der Gummibärchen ist der Unternehmer Hans Riegel verantwortlich. Der Verkauf der Gummibärchen begann nur ein Jahr später. In den folgenden Jahren spezialisierten sich immer mehr Unternehmen auf die Herstellung der Gummibärchen. Etwa 100 Millionen Gummibärchen werden heutzutage täglich hergestellt. In unserem Nachbarland “Österreich” werden übrigens die meisten Gummibärchen hergestellt. In nahezu jedem Supermarkt werden diese Fruchtgummis angeboten. Selbstverständlich kann sich der Feinschmecker auch im Internet diese Fruchtgummis bestellen. Wenn man z. B. bei einer Yahoo - Suchmaschine “Fruchtgummis” oder “Gummibärchen0″ angibt, gelangt man direkt auf die richtigen Internetseiten. Wer an einer Geldersparnis interessiert ist, kann auch selber die Gummibärchen1 herstellen. Saccharose und Blattgelantine zählen hierbei zu den wichtigsten Zutaten.

Mit Hilfe des Internets kann man sich über alle Zutaten informieren. Selbstverständlich gibt es auch noch andere Arten der Fruchtgummis. Denn auch die englischen Weingummis werden gerne gekauft. Englische Weingummis werden in England als “Wine Gums” bezeichnet. Diese Fruchtgummis wurden übrigens von Charles Gordon Maynard erfunden. Laut Experten hat der Titel “Weingummi” die Begründung, dass der Genuss dieses Fruchtgummis mit dem von einem Wein vergleichbar ist. Heutzutage können sich alle Weingummi - Fans über eine große Angebotsvielfalt freuen. Bei einem Discounter - Markt werden z. B. die verschiedensten Weingummis angeboten. Doch auch wenn die Weingummis weltweit bekannt sind, sind die Gummibärchen2 deutlich beliebter. Natürlich hat die Popularität der Gummibärchen3 hierzulande an Thomas Gottschalk profitiert. Schließlich hat ein berühmter Gummibärchen Hersteller den TV - Moderator als Werbefigur gewinnen können. Im World Wide Web kann man weitere Infos über die Geschichte der Gummibärchen5 finden.

Muskelaufbau Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Bodybuildern

In Australien ist es so, dass es nicht erlaubt ist, Muskelaufbau Produkte ohne vorherige Genehmigung einzuführen. So manche sind schon erwischt worden, wie auch der amerikanische Filmstar Sylvester Stallone im Februar 2007. Damals hatte Stallone 48 Ampullen Muskelaufbau Produkte versucht einzuführen. Die entsprechende Frage danach hatte er in dem betreffenden Zollformular dabei nämlich verneint. Beim Röntgen des Gepäcks von Filmstar Sylvester Stallone wurden die Muskelaufbau Produkte jedoch durch die Zollbeamten entdeckt. Diese hatte er von einem Arzt verschrieben bekommen. Das Höchststrafmaß in den USA für die Einfuhr von Muskelaufbau Produkten ohne vorherige Genehmigung wird dabei mit einer Geldstrafe von ungerechnet 65.000 Euro geahndet, bzw. fünf Jahren Gefängnis. Allein die Einnahme von Muskelaufbau Produkten macht aber noch keinen Muskelaufbau. Wichtig ist neben einer optimalen Ernährung und einer möglichen Ergänzung durch Muskelaufbau Produkte natürlich auch ein optimaler Trainingsplan, den man sich, wie auch den Ernährungsplan, nicht einfach so von einem anderen Fitnesssportler abgucken kann. Es ist nämlich so, dass sowohl der Ernährungsplan, als auch der Trainingsplan auf den einzelnen Fitnesssportler abgestimmt ist, so zum Beispiel auf dessen persönlichen Stoffwechselhaushalt. Dem Körper eines Bodybuilders muss dabei aber auch – auch im Bezug auf die Muskelaufbau Produkte, zum Beispiel nach einem Wettkampf – ausreichende Erholungszeiten gegönnt werden.

Kochen “frei Schnauze”, oder nach Kochrezept

Gelernte Köche haben ihre Materie, die Lebensmittel, mit denen sie die leckersten Gerichte zaubern, immer fest im Blick, aber manchmal schweift auch ihr Blick ab in Richtung Kochbuch, insbesondere, wenn es sich um Kochrezepte handelt, die bisher nicht auf dem Speiseplan des Restaurants gestanden haben. Bei Köchen, die in Restaurants arbeiten, ist es dabei so, dass sie im Bezug auf die Kochrezepte, die es gebunden in Buchform zu kaufen gibt, aber in der Regel nie streng nach Kochbuch verfahren. Sie versuchen vielmehr ihre eigenen Kreationen bzw. Ideen im Bezug auf ein bestimmtes Gericht, dem ein Kochrezept zugrunde liegt, zu entwickeln. Natürlich müssen die Köche dabei ein Gespür dafür haben, welche sonstigen Zutaten noch zu den Vorgaben der Zutaten in den Kochrezepten passen. In der Regel benötigt es einiger Versuche, bis der Koch einen Geschmack herausgefunden hat, der sein Gericht, das zwar auf einem niedergeschriebenen Kochrezept beruht, soweit verfeinert hat, dass er es den Gästen des Restaurants als neue Kreation präsentieren kann. Explizit hergerichtet ist es so, dass dieses Gericht dann in der Regel auch vom Aussehen her meist nicht mehr viel mit der Abbildung im Kochbuch zu tun hat. Noch einen passenden Namen dafür gefunden, und schon kann dieses Gericht Einzug auf die Speisekarte des Restaurants halten – natürlich erst, wenn zuvor einig „Probe gegessen“ haben.

Der Ursprung und die Herkunft des Zuckerrohrs

Die Heimat des Zuckerrohrs “Sacrum Officinarum” dürfte im südlichen Asien liegen, wahrscheinlich in Indien, denn schon im altindischen Sanskrit gibt es das Wort sarkara für den Zucker als Produkt der Zuckerrohrpflanze. Alle europäischen wie auch vorderasiatischen Bezeichnungen für Rohrzucker gehen darauf zurück. Dass man in diesem Gebiet die Gewinnung des Zuckers aus Zuckerrohr kannte, zeigen Überlieferungen, nach denen schon Alexander der Grosse (356 - 323 v.Chr.) auf seinen Feldzügen in Indien einen neuen “Honig” kennen lernte, den man ohne Bienen aus einer Art Schilfrohr gewann. So wurde die klebrige, gelbbraune Masse wahrscheinlich deshalb bis ins Mittelalter als “Sal indicum” indisches Salz bezeichnet. Von Indien ausgehend kam der Zuckerrohranbau über Arabien nach Europa.

Die Araber waren es auch, die sich im frühen Mittelalter um die Kultivierung und die Verarbeitung des Zuckerrohrs im Mittelmeerraum verdient gemacht haben. Es wurde im 10. Jh. in Sizilien, Süditalien, Zypern und im maurischen Teil Spaniens Zuckerrohr angebaut und nach arabischen Rezepten verarbeitet und gereinigt. Als dann im späteren Mittelalter Venedig und Barcelona die Zentren des Zuckerhandels wurden, bildete Melasse neben dem kristallisierten Zucker schon eine wichtige Handelsware und verdrängte allmählich den bisher üblichen Honig. Heinrich der Seefahrer (1394-1460) ließ im Jahre 1420 Zuckerrohr von Portugal nach Madeira bringen, und damit beginnt die Geschichte des Rums.