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Essen & Trinken » 2008 » März
Ein Blog zum Essen & Trinken

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Archive for März, 2008

Wein für Dithmarscher

Die Einwohner der Regionen Dithmarschen und Steinburg hatten allen Grund zum Feiern und mit einer Flasche Weinanzustoßen. Gute Weine der Sorte Chardonnay und auch der rote Tropfen der Sorte Reserva wurden aus den Kellern hervorgeholt. Die Hochdonner Eisenbahnhochbrücke erhielt ein neues Mittelteil. Dieses Ereignis lockte Hunderte Schaulustige an den Nord-Ostsee-Kanal. Findige Geschäftsleute boten zu diesem besonderen Ereignis neben Brötchen und Würstchen auch Getränke wie Wein an. Während sich die Sehleute, meist mit Ferngläsern ausgestattet, anschauten, wie 1400 Tonnen Stahl Millimeter für Millimeter an Kränen herabgelassen wurde, konnten sie sich u. a. mit Glühwein von innen wärmen. Dieser Wein ist in der Regel von minderer Qualität, trotzdem wurden gute Geschäfte beim Ausschank dieses Weines gemacht. Die Kräne, die das 121 Meter lange Mittelstück hielten, wurden direkt an der Brücke montiert, so dass die Arbeiten auch bis Windstärke 8 erledigt werden konnten. Entwickelt hat diese weltweit einmalige Konstruktion der Ingenieur Michael Pfeiffer. Sicherlich benötigte er vor dem großen Ereignis das eine oder andere Glas Wein zum Einschlafen, denn in der heißen Phase hing eine Menge Verantwortung an ihm. Man überlege nur, 1400 Tonnen hängen an nur vier Stahlseilen. Das 86 Jahre alte Mittelteil, das verschrottet werden soll, wurde auf einen Ponton verladen. Während des Ab- und neu Anmontieren des Brückenteils war der Nord-Ostsee-Kanal für den Schiffsverkehr gesperrt. So mancher Seemann vertrieb sich die Wartezeit mit Wein, wobei das Depot des Weines auf dem Schiff bös gelitten haben muss. Zwei Tage später wurde das neue Mittelteil der Eisenbahnbrücke erfolgreich eingebaut. Bei dem nasskalten Wetter konnten sich die Schaulustigen, die sich wieder einfanden, wieder an dem heißen Wein wärmen. Auf das erfolgreiche Montieren der Brücke wurde nach vollbrachter Arbeit kräftig mit einem guten Tropfen Wein angestoßen.

Der Weinbau in seinen Anfängen

Von allen Getränken, die die Menschheit bis heute zuzubereiten in der Lage ist, zählt der Wein wohl zu den bedeutendsten. Kaum ein gutes Kochbuch kommt ohne ihn aus. So wurde bereits von den Ägyptern vor mehr als fünftausend Jahren Weinbau betrieben und auch im China der Antike erfreute er sich großer Beliebtheit. Die Griechen, die ihn im 8. Jahrhundert durch die Phöniker kennen lernten, maßen dem Wein sogar sakrale Bedeutung zu und verehrten ihn im Weingott Dionysos, ebenso wie die Römer ihrem Weingott Bacchus Altäre und Tempel stifteten. Schon damals galten viele der bis heute wichtigen Voraussetzungen, den Weinbau betreffend. So ist unter anderem die Reife der Traube zum Zeitpunkt der Lese im Weinbau für die Qualität eines guten Weines ausschlaggebend. Dabei hängt dies maßgeblich von der Traubensorte, der Witterung und der örtlichen Lage des Anbaugebietes ab. In diesem Rahmen ist zwischen der Vorlese, bei der die Rebe nach angefaulten Trauben untersucht wird und der Hauptlese, dem eigentlichen Lesetermin zwischen Ende September und Oktober, zu unterscheiden, die jeweils unterschiedliche Weinsorten hervorbringen.

Speisezubereitung in der bäuerlichen Tradition Rumäniens

Die Küche eines Landes spiegelt viel von seiner Geschichte und seinen Kontakten zu benachbarten Völkern wider. Rumänien kann man nicht nur durch Rundreisen, Wanderungen und Kontakt mit den Menschen vor Ort erleben und kennenlernen, sondern auch auf kulinarischem Wege “erschmecken”. Die Speisezubereitung in der bäuerlichen Tradition in der rumänischen Küche ist nicht gerade einfach, sie verlangt viel Kleinarbeit. Rumänien ist bekannt für seine Speisen, die im Laufe der Zeit Touristen wie Durchreisende begeistert haben. Fast alle Suppen rumänisch „ciorba“, von Gemüse bis zu der Fischsuppe werden mit bors (entsteht aus Fermentieren der Weizenkleie, der etwas Maismehl, Weichselästchen und Liebstöckel Blättchen dazugefügt werden) gesäuert, dazu kommt Rind, Hühner oder Schweinefleisch.

Natürlich dürfen die Kohlrouladen ( rumänisch= sarmale) aus gehacktem Schweinefleisch, Reis, Zwiebel in Blätter aus Sauerkohl nicht vergessen werden. Der Maisbrei „mamaliga“ ein leicht verdauliches Nahrungsmittel ist das Symbol der rumänischen Küche. Die Zubereitung ist recht einfach. Das Maismehl wird unter ständigem Rühren in Wasser gekocht bis es zu einer festen Paste wird. Die Rumänische Frauen haben unendlich viel Geduld, wenn es um die Zubereitung der Speichen geht. Der „pasca“ ein Quark Kuchen mit Eier, Vanille und Rosinen. Möchte den Artikel nicht abschließen ohne zu erwähnen, das in ländlichen Gebieten kurz vor Weihnachten noch Schweine aus eigener Zucht geschlachtet werden. Aus dem Fleisch machen Hausfrauen die herrliche Blutwurst, Sülze, und die „chisca“ eine Wurst aus gehacktem Schweinefleisch, Zwiebel, Reis, und Gewürzen. Und weil Rumänien ( dem Land aus dem der Dacia Logan ) kommt auch seit Jahrhunderte ein Weinbaugebiet ist, das an Fest und Feiertage nicht der Wein fehlen. Dieser Artikel soll dazu dienen , das Land kulinarisch ein bisschen kennen zu lernen.

Frische Rezeptideen

Letztens sind Sie über den Wochenmarkt gelaufen und haben all das schöne Gemüse gesehen? Sie haben sich überlegt, dass es mal wieder schon wäre, gesund zu kochen? Doch Ihnen fiel nichts ein, was man wirklich auf den Tisch bringen könnte? Lauch oder doch den Broccoli? Karotten? Oder doch alles in einem Eintopf? Warum nicht neue Wege gehen? Regen Sie Ihre Ideen an, in dem SieRezepte durchblättern und entdecken Sie die vielen Verwandlungsarten der Gemüsearten durch unterschiedliche Zubereitungsmethoden. Lernen Sie Neues dazu, verfeinern Sie die altbewährten Rezepte. Sie werden staunen, welche Möglichkeiten sich Ihnen auftun. Kochrezepte helfen Ihnen, neue Ideen spielend einfach umzusetzen. Weder die Menge noch die Zutaten müssen selber überlegt werden, sondern die Rezepte geben Ihnen den Weg vor, wie neue Gerichte den Weg auf ihren Teller finden. Kochrezepte bieten noch einen Vorteil: Man muss sich nicht bevormundet fühlen, weil man jederzeit das Rezept leicht abändern kann, ganz nach dem eigenen Geschmack. Manchmal inspirieren Kochrezepte auch dazu, ganz neue Variationen zu kombinieren. Dann werden Sie über den Markt gehen und im Kopf bereits verschiedene Ideen durchspielen, die Sie zu Hause umsetzen werden. Das verkürzt die Einkaufszeit und verbessert Ihre Essensqualität. Das wird auch Ihr Umfeld mitbekommen und Sie nach den neuen Rezepten fragen.

Bärlauch - Kraut mit hohem Vitamingehalt

Bärlauch ist ein Kraut, das in Deutschland im Frühjahr geerntet werden kann. Es gehört zur Gattung der Allium und ist mit Schnittlauch oder Knoblauch verwandt. Man findet es in jedem Wald. Beim Sammeln muss man jedoch aufpassen, dass man es nicht mit Maiglöckchen oder der Herbstzeitlosen verwechselt. Diese sind giftig und nicht genienßbar. Anstatt selber in den Wald zu ziehen kann man ihn auch einfach auf dem Markt kaufen und dann zu leckeren Gerichten verarbeiten. Geschmacklich erinnert Bärlauch an den Knoblauch, wobei er nicht ganz so intensiv ist. Beliebte Rezepte sind zum Beispiel Bärlauchsuppe oder auch roh als Salat.

Gerade im rohen Zustand ist er durch den Hohen Vitamingehalt besonders gesund. Gekocht verliert er sowohl Vitamin C als auch Geschmack. In Restaurants, die Wert auf saisonale und frische Gerichte, mit Zutaten aus der Region legen, findet er sich immer auf der Karte wieder. Die Suppe wird oftmals mit fischigen Einlagen serviert. Jedoch bleibt es nicht dabei, Bärlauch Rezepte gibt es viele. Bärlauch ist auch eine umstrittene Heilpflanzen. Während die Römer seine reinigende Wirkung priesen, wurde ihm im Mittelalter kaum Beachtung geschenkt. Es liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse oder Beweise für eine heilende Wirkung vor. Auch wenn er nicht gesund macht, schmeckt er jedoch ausgezeichnet und sollte auf jeden Fall mal probiert werden.

Rezepte - Kochen mit Gelinggarantie

Kochanfänger oder Gelegenheitsköche halten sich am besten an gute Kochrezepte. Rezepte sind von Köchen erprobte und für gut befundene Anleitungen zur Bereitung einer gelungenen Speise. Am besten, man liest sich das Rezept für die Wunschspeise erst einmal vollständig durch, damit man Klarheit über die Arbeitsabläufe erlangt. Anschließend stellt man alle benötigten Kochutensilien und die Zutaten für die Speisen in Reichweite. Richtige Kochprofies werden sich nicht sklavisch an die angegebenen Mengen halten. Sie variieren nach eigenem Geschmack und würzen nach ihren Vorlieben oder denen der Gäste. Kocht man ein Gericht zum ersten Mal, empfiehlt es sich jedoch, die im Rezept vorgegebenen Mengen einzuhalten. Erprobte Rezepte bieten so auch dem Ungeübten eine gewisse Gelinggarantie. Oftmals enthalten die Rezepte auch nützliche Tipps zum Einkauf oder Ernährungsinformationen. Im Internet gibt es eine Reihe von Portalen, die eine beachtliche Menge nationaler und internationaler Rezepte zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen. Auf einigen dieser Seiten findet man zu jedem Rezept eine Sterneeinteilung, die auf Kundenbewertungen beruht. Hat das Rezept nur einen Stern von der Mehrzahl der Kunden erhalten, weiß man, dass man sich die Mühe es auszuprobieren sparen kann. Eine 5-Sterne Bewertung hingegen macht Lust aufs Nachkochen. Also warum nicht direkt beim nächsten Kochkurs anmelden?

Espresso

Eine sehr beliebte Kaffee-Zubereitung ist Espresso. Bei Espresso word Wasser mit einem hohem Druck durch sehr fein gemahlenes Kaffeemehl gepresst. Man erhält einen einen in der Regel recht starken Kaffee und meist die sogenannte Crema darauf. Crema nennt man die dichte, braune (haselnussbraune) Schicht von Schaum. Diese beeinflusst nicht zuletzt den Geschmack und das Aroma, weshalb manch einer Espresso Getränke anderen vorzieht. Wegen der starken Röstung und eine Portionsgröße von ungefähr 25ml ist der Koffeingehalt einer Tasse Espresso jedoch geringer als der einer Tasse Filterkaffee, die meist um die 125ml beträgt. Espresso wird in der Regel in kleinen, dickwandigen und vorgewärmten Tassen mit ca. 40ml Fassungsvermögen serviert. Man trinkt Espresso gesüßt oder ungesüßt, je nach Bedarf. Nicht selten wird er mit einem Glas Wasser aufgetischt. Espresso ist heute die häufigste Zubereitungsart für Kaffee in Südeuropa, insbesondere in Italien und Spanien.

In diesen Ländern erhält man (für Touristen meist überraschend) einen Espresso, wenn man Kaffee bestellt. Ursprünglich kommt der Espresso aus Italien, wo die beschriebene Art der Kaffee-Zubereitung ca 1930 entstand. Das eingedeutschte Wort Espresso leitet sich von der ausführlichen italienischen Bezeichnung caffè espresso ab. Diese kommt von italienisch espressivo, mit dem ein explizit beziehungsweise ein eigens/ausdrücklich für den Gast zubereitetes Gericht bezeichnet wurde. D.h. ein Ausdruck aus den Anfängen, als es Espresso nur in Bars gab. Die wahrscheinlich unzutreffenden Erklärungen, dass der Name etwas mit “eschnell” (express) oder dem hohen Wasserdruck (lat. exprimere = ausdrücken PPP expressum) zu tun hat, sind weit verbreitet. Eigentlich falsch ist auch die Bezeichnung Expresso, die eventuell aus dem Französischen in den deutschen Sprachgebrauch gelangt ist und insbesondere in der Umgangssprache gerne an Stelle von “Espresso” zu hören ist.

Cocktails werden immer beliebter

Der Cocktail hat in den letzen Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen. Jung und Alt stehen auf das Mixgetränk. Es gibt alkoholische Cocktails und auch alkoholfreie Cocktailvariationen. Der Capirinha, der Cosmopolitan und der Long Island Iced Tea sind alkoholische Variationen. Der Melon Medley, der Little Prince und der Kiba enthalten keinen Alkohol. Wenn man Cocktails trinken möchte kann man in eine Cocktailbar gehen. Diese gibt es in fast allen Großstädten und mittlerweile auch in Kleinstädten. In Städten wie Berlin, Hamburg, Hannover zum Beispiel findet man eine vielzahl verschiedener Cocktailbars. Aber auch in normalen Gaststätten bekommt man einen guten Cocktail zu trinken. Wenn man jedoch nicht so gerne ausgeht aber sich diesen tollen Geschmack einfach nicht entgehen lassen möchte, hat man die Möglichkeit sich seine Cocktails nach eigenem Geschmack selbst mixen. Cocktailrezepte kann man sich heutezutage sehr viele verschiedene aus dem Internet heruassuchen. Ausserdem kann man sich spezielle Cocktailbücher kaufen oder bestellen um eine ständigen Zugriff auf die Rezepte zu haben. Zum Mixen benötigt man einen Cocktail Shaker, Cocktailgläser, Crushed Ice und die entsprechenden Mixgetränke wie Fruchtsaft, Alkohlika und vielleicht einen Sirup. Häufig verwendete Schnäpse in Cocktails sind Rum, Whisky und Wodka.